Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle  Termine von Veranstaltungen der Industriekultur.

Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir Sie, die Veranstalter direkt zu kontaktieren und zu erfragen, ob die jeweilige Veranstaltung stattfindet.

 

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Horchwerke, November 2019Foto: Sebastian Dämmler

Stadtführung in Zwickaus Automobilviertel

Stadtführung in Zwickaus Automobilviertel

Teil 1: Rundgang (10 Uhr bis ca. 12.30 Uhr)

Zwickau gehörte einst zu den wichtigsten Industriestädten in Mitteldeutschland, besonders der Fahrzeugbau machte den Stadtnamen weltberühmt. Sebastian Dämmler von der Initiative Industrie.Kultur.Ost wird uns die Industriekultur der Stadt Zwickau erläutern. Die Stadtführung durch das Automobilviertel im Norden von Zwickau zeigt das rasante industrielle Wachstum innerhalb weniger Jahre auf und verdeutlicht die ständigen Anpassungen von Mensch und Maschine an seine Umwelt. Von den städtebaulichen Ansätzen der Hochindustrialisierung, über geheime Architekturperlen bekannter Schöpfer und die Geburtsstunden einer Industriekultur, die bis heute das Zugpferd einer ganzen Region ist. Das Automobilviertel gehört heute zu den schönsten ehemaligen Industriequartieren mit einer hohen Dichte an Baudenkmälern in Sachsen.

 

Im Anschluss an die Führung ist eine Mittagspause geplant (ca. 12.45-13.45 Uhr)

 

Teil 2: Museumsbesuch (14 bis ca 16.00 Uhr)

Besuch des August Horch Museums, Audistraße 7, 08058 Zwickau.

Treffpunkt: vor dem Museum

Eintrittspreis und Führungskosten für Selbstzahler

 

Lebendiges Netzwerk Industriekultur im Ehrenamt 2022 -

AG Industriekultur im Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.

 

Anmeldung bis 14.05.2022 über:

AG Industriekultur, Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V.

Wilsdruffer Str. 11/13, 01067 Dresden - Tel.: 0351-4956153

E-Mail: landesverein@saechsischer-heimatschutz.de

-Änderungen vorbehalten-

© Schauplatz Eisenbahn

Männertagsfahrt nach Holzhau

Männertagsfahrt nach Holzhau

Unser Männertagszug führt uns durch das wild-romantische Tal der Freiberger Mulde nach Holzhau. Am Vormittag beginnt die Fahrt am Museumsbahnsteig im Schauplatz Eisenbahn. Von da aus befahren wir die Hauptstrecke in Richtung Dresden bis zur Bergstadt Freiberg. Dort zweigt eine kleine Nebenbahn ins Tal der Freiberger Mulde ab, dem wir folgen. Vorbei an Mulda führt die Reise noch ca. 20 Kilometer in Richtung tschechische Grenze.

 

Am Ziel können Sie z. B. das Brauereimuseum in Rechenberg besuchen oder auf Schusters Rappen ein Stück entlang der Freiberger Mulde oder den Höhen des Osterzgebirges wandern. Erleben Sie den Klang der arbeitenden Dampflokomotive am Oederaner Berg sowie den steigungsreichen Abschnitten auf der Strecke nach Holzhau. Bespannt wird der aus historischen Waggons bestehende Zug von unserer über 80 Jahre alten Dampflokomotive 50 3648.

 

Fahrtroute: Museumsbahnsteig Schauplatz Eisenbahn - Freiberg - Holzhau und zurück

 

Fahrpreise: Erwachsene 35,- €/Kinder 15,- €/Familien 85,- €

© Schauplatz Eisenbahn

„Klangvoll“ mit 50 3648 zum Kurort Altenberg und nach Elbflorenz

„Klangvoll“ mit 50 3648 zum Kurort Altenberg und nach Elbflorenz

Die Fahrt mit unserem historischen Sonderzug beginnt bereits am Morgen am Chemnitzer Hauptbahnhof. Der erste Teil der Fahrt führt uns über die Sachsen-Franken-Magistrale in Richtung Dresden. Ab Flöha wird dabei die Oederaner Rampe befahren, ein steigungsreicher Streckenabschnitt, auf dem unsere Zuglokomotive zeigen kann, was in ihr steckt. Über Freiberg und Tharandt erreichen wird danach Dresden Hauptbahnhof. Hier haben Sie die Möglichkeit auszusteigen und Ihren Tag individuell in der sächsischen Landeshauptstadt zu verbringen.

 

Alternativ können Sie gemütlich im Zug sitzen bleiben und dem weiteren Fahrtverlauf folgen. Nachdem in Heidenau die Hauptbahn verlassen wird, führt die Fahrt über die bis zu 36‰ ansteigende Müglitztalbahn, die sich in vielen engen Kurven durch das gleichnamige Flusstal schlängelt. Vorbei an Bärenstein und Glashütte erreichen wir endlich Altenberg, wo ein Aufenthalt besteht. Die Rückfahrt führt dann wieder über Dresden und die Tharandter Rampe zurück nach Chemnitz.

 

Fahrtroute: Chemnitz Hbf. – Freiberg – Dresden Hbf. – Altenberg und zurück

 

Fahrpreise:

ab Chemnitz Erwachsene 65,- €/Kinder 32,50 €/Familien 162,50 €

ab Freiberg Erwachsene 60,- €/Kinder 27,50 €/Familien 147,50 €

Feuerwehrmuseum Borna-GersdorfFeuerwehrmuseum Borna-Gersdorf, Foto: Bernd Scholze

MUSEUM HISTORISCHER KALKOFEN: 145 Jahre FFW Borna-Gersdorf

MUSEUM HISTORISCHER KALKOFEN: 145 Jahre FFW Borna-Gersdorf

Freitag, 27.05.2022, 19 Uhr, Feierstunde 145 Jahre FFW Borna Gersdorf

Sonnabend, 28.05.2022, 10.00 – 18 Uhr, 5. Kalkofenfest / Familientag

Sonntag 29.05.2022, 10.00 – 13 Uhr, Frühschoppen mit Blasmusik

Ort: Museumsanlage Historischer Kalkofen Borna

Treffpunkt: Kalkwerkareal, Borna 10 e, 01819 Bahretal

 

Die Freiwillige Feuerwehr Borna-Gersdorf wurde 1877 gegründet und ist eine der ältesten Freiwilligen Feuerwehren der Region. Wir wollen an ihre Gründung vor 145 Jahre erinnern und ihr Wirken über Generation hinaus würdigen. Der bereits 2020 fertiggestellte Museumsbereich konnte aufgrund der Pandemie in keinem würdigen Rahmen eröffnet werden. Diese feierliche Museumseröffnung der FFW Borna Gersdorf wollen wir nun nachholen. Neben der Schlüsselübergabe am Freitag werden wir am Sonnabend über die Entwicklung der Leitertechnik bei den Wehren berichten und die Funktion einer Handdruckspritze vorführen. Während der Veranstaltungen am Wochenende kann die gesamte Museumsanlage erkundet werden. An beiden Tagen gibt es ein Programm auch für die Kinder. Fahrten mit historischen Feuerwehrfahrzeugen werden angeboten. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

 

Informieren Sie sich bitte auf der u. g. Internetseite über das aktuelle Programm.

 

 

Kontakt: Thomas Fischer

Verein Sächsische Industrie und Heimatgeschichte Osterzgebirge e. V.

Borna 10 e, 01819 Bahretal

Tel.: 0170 5246707

E-Mail: thomas.fischer@bhc-sachsen.de

 

Lebendiges Netzwerk Industriekultur im Ehrenamt 2022 - AG Industriekultur im Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.

abfahrbereiter Museumszug der PreßnitztalbahnIG Preßnitztalbahn e.V.

130 Jahre Preßnitztalbahn

130 Jahre Preßnitztalbahn

Am Pfingstwochenende 2022, vom 4. bis 6 Juni, feiert die IG Preßnitztalbahn e.V. im Erzgebirge die Eröffnung der Schmalspurbahn Wolkenstein – Jöhstadt vor 130 Jahren. Aus diesem Anlass verkehren auf dem von diesem Verein wiederaufgebauten Abschnitt Steinbach – Jöhstadt der 1984/1986 eingestellten und anschließend bis 1989 abgebauten 750-mm-Bahn von beiden Endpunkten zwischen 9 und 18 Uhr jeweils im Stundentakt mit Dampflokomotiven bespannte Museumszüge. Diese bestehen aus liebevoll restaurierten Personenwagen mit Sitzen der 1. bis 4. Klasse sowie aus je einem Gepäckwagen zur Mitnahme von Fahrrädern oder Kinderwagen.

Auf dem Festgelände im Bahnhof Jöhstadt wird voraussichtlich eine neue Chronik über die alte Preßnitztalbahn von den Autoren vorgestellt, außerdem können der Lokschuppen und andere Gebäude der Preßnitztalbahn in Jöhstadt, Schmalzgrube und Steinbach an diesem Tag von innen besichtigt werden.

Für mit ÖPNV-Mitteln Anreisende pendelt zwischen dem Bahnhof Wolkenstein an der DB Erzgebirgsbahn und dem Bahnhof Steinbach bei Jöhstadt ein historischer H6-Bus als Zubringer. Während dieser Fahrt werden die Industriebetriebe – mehrere nach 1989 eingestellte Pappfabriken und der BT Niederschmiedeberg des VEB dkk Scharfenstein – die einst von der Schmalspurbahn im Güterverkehr bedient worden sind, passiert. An der Museumsbahn befinden sich Wasserkraftanlagen und ein Besucherbergwerk, womit die Veranstaltung zahlreiche Facetten der Industriekultur miteinander verknüpft.

Die Waldbahn auf dem Weg nach KromlauDAMPFBAHN-ROUTE Sachsen

Pfingstdampf und Park- und Blütenfest in Kromlau

Pfingstdampf und Park- und Blütenfest in Kromlau

Am Pfingstwochenende 2022 steht die Waldeisenbahn Muskau als Zubringer zum 58. Park- und Blütenfest in Kromlau bereit. Auf Hochglanz poliert kommen immer zwei mehr als 100 Jahre „alte Damen“ mit ihren Personenwagen zum Einsatz. Sie bringen die Gäste in die Landschaftsparks nach Kromlau oder Bad Muskau.

So gelangt der Gast vom Bahnhof Teichstraße in Weißwasser durch die eindrucksvolle Landschaft des Geoparks Muskauer Faltenbogen in den ca. 200 Hektar großen Landschaftspark in Kromlau, der durch ausgedehnte Rhododendron- und Azaleenpflanzungen besonders zur Blütezeit verzaubert.

Außerdem fahren die nostalgischen Züge in die Kur- und Parkstadt Bad Muskau. Eingebettet in den Fürst-Pückler-Park erlebt der Fahrgast die idyllische Kleinstadt im Neißetal mit ihren vielfältigen Möglichkeiten.

Aber auch in Weißwasser am Bahnhof der Waldeisenbahn in der Teichstraße ist viel los. Ob gemütliche Eisenbahnatmosphäre in der Terrassengaststätte „Zum Hemmschuh“ bei einer Tasse Kaffee in der Sonne oder strahlende Kinderaugen auf dem Waldbahn-Spielplatz „Räuberbahnhof“ laden zum gemütlichen Verweilen und studieren von Industriekultur ein. So wartet im Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ am Pfingstwochenende eine große Ausstellung über die Geschichte der Waldeisenbahn mit 20 Lokomotiven, Wagen und Schautafeln auf Besucher.

Foto: Nando Ludewig

Chemnitzer Feldbahntage - Ziegeleifeldbahnen Teil II

Chemnitzer Feldbahntage - Ziegeleifeldbahnen Teil II

An diesem Wochenende stehen die Feldbahnen im Mittelpunkt des Geschehens. Zur Veranstaltung zeigen wir eine kleine Ausstellung zum Thema „Ziegeleibahnen in und um Chemnitz“. Es wird historische Zuggarnituren geben, um zu verdeutlichen wie der Betrieb damals aussah. Außerdem finden ganztägig Personenzugfahrten auf der Feldbahn statt – Mitfahren ausdrücklich erwünscht.

Mehrere rote Jawa-Motorräder stehen nebeneinanderMuseum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V.

16. Jawa-/ČZ-Treffen

16. Jawa-/ČZ-Treffen

Am 19. Juni 2022 trifft sich die Jawa- und ČZ–Szene unserer Region am Fahrzeugmuseum, organisiert von den Jawa-Freunden-Chemnitz. Die Fans der meist roten Motorräder können sich hier in entspannter Atmosphäre wiedersehen und austauschen. Es gibt viele interessante Maschinen der tschechischen Marken zu sehen und ihre Besitzer sind gern zur Auskunft bereit.

 

Einen fotografischen Rückblick auf 2019 gibt es hier:

fahrzeugmuseum-chemnitz.de/rueckblick-15-jawa-cz-treffen-2019/

Junkers G 38 LA 2. Foto: Meyers Blitz Lexikon Leipzig 1932

Die bedeutendsten deutschen Flugzeugbauer und Konstrukteure von 1908–1958

Die bedeutendsten deutschen Flugzeugbauer und Konstrukteure von 1908–1958

In fünf Entwicklungsphasen wird die deutsche Luftfahrtgeschichte von den ersten Anfängen bis zum tragischen Ende der „152“ in Dresden erläutert. 1907 konnte der deutsche Ingenieur Hans Grade den Erstflug mit seinem Dreidecker starten. 1908 hat Grade dann mit seinem Eindecker „Libelle“ Geschichte geschrieben. Der Flugzeugbau entwickelte sich in Deutschland erst spät, erlebte dann aber durch den Ersten Weltkrieg einen großen Aufschwung. Trotz vieler Verbote durch den Versailler Vertrag zum deutschen Flugzeugbau, entstand bereits 1919 eine umfangreiche zivile Luftfahrt in Deutschland, die ihren internationalen Höhepunkt in der Gründung der „Deutschen Lufthansa“ am 6. Januar 1926 erreichte. Bis 1934 konnten die schnellsten, größten und komfortabelsten Passagierflugzeuge der Welt in Deutschland entwickelt und eingesetzt werden.

Der Vortrag zeigt die enorme Weiterentwicklung im Flugzeugbau durch die Hochrüstung im Dritten Reich und im Zweiten Weltkrieg sowie das Ende der Luftfahrtindustrie nach der bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reiches 1945 und den eindeutigen Festlegungen im Potsdamer Abkommen. Der historische Abriss der deutschen Luftfahrtindustrie wird detailliert dargestellt, mit vielen interessanten Bilddarstellungen und historischen Bildsequenzen unterlegt und begründet. Es wird erläutert, warum der deutsche Flugzeugbau immer wieder Maßstäbe gesetzt hat.

 

Vortrag von Konrad Eulitz, IG Luftfahrt Dresden

 

Lebendiges Netzwerk Industriekultur im Ehrenamt 2022 - AG Industriekultur im Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V

Krokodil aus Müll gebastelt

Stern-Garage meets Märchen: Interkultureller Upcycling-Kurs

Stern-Garage meets Märchen: Interkultureller Upcycling-Kurs

Im Rahmen der makers united freuen wir uns auf einen Workshop in Zusammenarbeit mit dem AGIUA e.V.:

Am 06. Juli 2022 von 10 bis 16 Uhr steht im Chemnitzer Fahrzeugmuseum alles unter dem Motto Kreativität und Nachhaltigkeit.

Gemeinsam mit dem AGIUA e.V. tauchen wir ein in Fantasiewelten und kreieren aus den unterschiedlichsten Materialen Märchenfiguren und Zauberwesen aus aller Welt.

Mach mit und sei erfinderisch.

Wir freuen uns auf dich!

Ziel des Workshops ist es, Einheimischen und Migranten die Möglichkeit zu bieten, ihre jeweiligen Unterschiede kennen zu lernen, aber auch Gemeinsamkeiten zu entdecken. So bieten sich viele Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu schaffen.

Museums-Eintrittspreis für Erwachsene: 5 €, für Studenten und Schwerbehinderte (bitte mit Nachweis) 3 €, für Kinder frei

Bastel-Mitmachpreis: 2 €

I K-Zug in BertsdorfChristian Sacher/DAMPBAHN-ROUTE Sachsen

Historik Mobil

Historik Mobil

Am ersten Augustwochenende 2022 findet im Zittauer Gebirge die 16. HISTORIK MOBIL statt. Dabei handelt es um das größte Fest des Jahres der von Zittau nach Kurort Oybin und Kurort Jonsdorf verkehrenden Zittauer Schmalspurbahn und der regionalen Straßenoldtimerfreunde. Für diese findet neben dem legendären „Lückendorfer Bergrennen“ in Jonsdorf eine Oldtimerausstellung sowohl am Bahnhof als auch vor dem Gemeindeamt und am Haltepunkt Kurort Jonsdorf statt. Vor dem Bahnhof Oybin treffen sich hingegen erstmals historische Zweiräder.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am Freitagabend, 5. August, wird im Bahnhof Bertsdorf dem „I K-Zug“ ein restaurierter Wagen beigegeben. Dabei handelt es sich um ein 1881 gebautes Fahrzeug und damit um einen der ältesten sächsischen Schmalspurbahnwagen. Dieser war in den 1920er Jahren aus dem Betriebsdienst ausgeschieden und war danach bis zu seiner Bergung im Mai 2017 mehrere Jahrzehnte als Gartenlaube genutzt worden. Neben dem I K-Zug im Stil der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen verkehren zur Historik Mobil am 6./7. August auch weitere Themenzüge der SOEG, so der Zug im Stil der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft um 1930.

Freunde alter Verkehrsmittel kommen an diesem Wochenende damit voll und ganz auf ihre Kosten.

Foto: Johnny Ullmann

Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf

Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf

30+1 Jahre Sächsisches Eisenbahnmuseum, 30 Jahre Heizhausfest - das muss gefeiert werden. Deshalb soll es dieses Jahr ein besonderes Heizhausfest werden. Den aktuellen Planungsstand finden Sie auf unserer Internetseite www.schauplatz-eisenbahn.de.

- Gastdampflokomotiven, Ausstellung von Diesel-, Dampf und Elektrolokomotiven

- Führerstandmitfahrten, Lokparaden

- Sonderfahrten

- Feldbahn, Modellbahn, Modellbahnbörse und vieles mehr

Maskottchen der Europäischen Mobilitätswoche mit einem LastenfahrradMuseum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V,

Fahrradfest an der Hochgarage

Fahrradfest an der Hochgarage

Vor und im Fahrzeugmuseum laden viele spannende Stände die ganze Familie zum Zuschauen, Mitmachen, und auch Staunen ein. Eine Fahrradtour lädt zum selbst aktiv werden ein.

 

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche statt.

Mensch läuft über Bodenindikatoren

Wie orientieren sich sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum?

Wie orientieren sich sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum?

Geriffelte oder genoppte Steine, piepsende Ampeln – nicht für jeden ist sofort verständlich, wie sich sehbehinderte Menschen im Verkehr orientieren. Lars Geithner vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. erklärt anhand eines Baukastensystems anschaulich, wie Bodenindikatoren gelesen werden, wie Straßen barrierefreier werden und welche Herausforderungen weiterhin bestehen.

 

Wir bitten Sie darum, sich über post@fahrzeugmuseum-chemnitz.de für die Veranstaltung anzumelden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

 

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität statt.

Mann und Frau stehen an einem DKW-MotorradMuseum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V.

Vom Arschwärmer zum Stachelschwein – 100 Jahre DKW-Motorradbau

Vom Arschwärmer zum Stachelschwein – 100 Jahre DKW-Motorradbau

Die Firma DKW brachte es in kurzer Zeit vom Spielzeugmotorhersteller zum weltweit größten Motorradproduzenten – mit klugen Köpfen, modernsten Fertigungstechnologien und fortschrittlichem Marketing. Zudem wurden die richtigen Fahrzeuge zur passenden Zeit angeboten. Das waren die einfach, aber clever konstruierten Zweitaktmotorräder: preiswert in der Herstellung, einfach in Betrieb und Wartung.

 

Die Ausstellung spannt den Bogen von den allerersten Modellen bis hin zu den Motorrädern, die als Teil der Auto Union AG gebaut wurden. Die bekannte “Blutblase” ist ebenso dabei, wie die Luxus-Spezialausführung für den irakischen König und die Kriegsproduktion.

GRASSI Museum für Angewantde Kunst

FRAGILE PRACHT. Glanzstücke der Porzellankunst

FRAGILE PRACHT. Glanzstücke der Porzellankunst

Herausragende Porzellane des 18. und 19. Jahrhunderts aus der eigenen Sammlung werden in dieser Sonderausstellung präsentiert. Dabei sind die bedeutendsten Manufakturen sowohl mit Geschirren als auch Figuren vertreten – aus der Zeit des Barock, Rokoko, Klassizismus und Biedermeier. Schwerpunkte sind frühe Porzellane der Manufaktur Meissen, der ersten Porzellanmanufaktur Europas, aber auch der Thüringer Manufakturen Gera, Gotha, Limbach, Kloster Veilsdorf, Volkstedt und Wallendorf. Erstmals werden Porzellane der Meissener Manufaktur nach Pressglasvorlagen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorgestellt.

Hotel Vier Jahreszeiten, GörlitzNetzwerk Industriekultur Görlitz / goerlitz21 e.V.

Görlitz Lost Places Tour

Görlitz Lost Places Tour

In Hinterhöfen versteckt, zugewachsen, oftmals ungenutzt, finden sich in Görlitz vielfach Industrieanlagen, Handelshäuser und Gewerbehöfe, die von der Betriebsamkeit vergangener Jahrzehnte künden.

 

Manche der noch zu DDR Zeit genutzten Industrieanlagen und Relikte lange untergegangener Epochen sind verfallen oder nicht mehr bewohnt, haben aber trotzdem eine spannende Geschichte zu erzählen. Eine Tour lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen der teils sanierten oder teils unsanierten Objekte zu nehmen. Die Tour entlang der vergessenen Orte führt ein in die Geschichte der einzelnen Stationen und öffnet Türen die ansonsten verschlossen sind.

 

Dauer ca 4 Stunden. Kosten 25,00 EUR, erm. 10,00 EUR

Buchungen sind möglich via Onlineticket www.goerlitz21.de/lostplacestour

 

Termine 2022:

April Sa. 02.04.2022 15:00 Uhr, So. 03.04.2022 13:00 Uhr

Mai Sa. 07.05.2022 15:00 Uhr, So. 08.05.2022 13:00 Uhr

Juni Sa. 11.06.2022 15:00 Uhr, So. 12.06.2022 13:00 Uhr

Juli Sa. 30.07.2022 15:00 Uhr, So. 31.07.2022 13:00 Uh

August Sa. 20.08.2022 15:00 Uhr, So. 21.08.2022 13:00 Uhr

September 24.09. 15.00 Uhr ; 25.09. 13:00 Uhr

Oktober 15.10. 15.00 Uhr, 16.10. 13:00 Uhr

Schaufelradbagger 1452, ein Dinsaurier aus dem Zeitalter des BraunkohletagebausNetzwerk Industriekultur Görlitz

Schaufelradbagger 1452 und Bergbautechnik | Zeugen des Bergbaus

Schaufelradbagger 1452 und Bergbautechnik | Zeugen des Bergbaus

Nach der Außerdienststellung verblieb der Schaufelradbagger 1452 im ehemaligen Tagebau Berzdorf bei Görlitz und wird seither vom Verein Bergbaulicher Zeitzeugen museal erhalten. Als Schwarzes Dreieck bezeichnete man die Grenzregion zwischen Deutschland, Polen und der Tschechoslowakei, die lange Zeit durch eine extrem hohe Luftverschmutzung gekennzeichnet war. Die Freisetzung großer Mengen an Luftschadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxide und Staub war unter anderem die Folge umfangreicher Braunkohleverstromung im Oberlausitzer Bergbaurevier.

 

Nach über 150 Jahren Braunkohleabbau wurde im Dezember 1997 die Kohleförderung eingestellt. Als technisches Denkmal dieser Zeit kann der Bagger 1452 besichtigt werden.

 

Aus Anlass der Ausserbetriebnahme des letzten Tagebaugroßgerätes, Bagger 1452, wurde am 26. Oktober 2001 der Verein bergbaulicher Zeitzeugen e. V. gegründet.

Fast alle Mitglieder des Vereins sind ehemalige, langjährige und produktionserfahrene Bergbauangehörige, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Tradition und die Bergbautechnik zu erhalten und zu pflegen. Der Verein und die Mitglieder betreuen die Sammlung technischer Denkmale und bieten Angebote wie Baggerführungen (auf Anfrage) und Vorführungen an.

 

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr

Sonnabend, Sonntag und Feiertag 10.30 - 18.00 Uhr

 

© Industriemuseum Chemnitz, Grafik: Alexander Clauß

Sonderausstellung: Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident

Sonderausstellung: Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident

In der Sonderausstellung erleben die Gäste das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte. In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen. Vorgestellt wird die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette und der Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz sowie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Führerstand Dampflokomotive 99535, Gattung Sächsiche IV KJan Gutzeit

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Schienenverkehrs

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Schienenverkehrs

Die bisherige Dauerausstellung Eisenbahn des Verkehrsmuseums ist Geschichte, seit dem 2. September 2019 ist sie geschlossen. Sie bestand seit 2001 und war deutlich in die Jahre gekommen. In den kommenden Monaten wird sie deshalb komplett überarbeitet. Am 12. Juni 2020 soll dann die neue Dauerausstellung zur Geschichte des Schienenverkehrs eröffnen – deutlich interaktiver, multimedialer und inhaltlich wesentlich abwechslungsreicher. Im Mittelpunkt stehen dann nicht mehr nur die Technik, sondern der Mensch und die kulturhistorischen Aspekte und Auswirkungen der Mobilität.

 

Die Besucher gehen auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Eisenbahn und erleben mit, wie sich mit deren Erfindung und Verbreitung das Leben der Menschen veränderte und unsere Gesellschaft in eine Phase der Beschleunigung eintrat, die bis heute anhält.

 

Zeitlich beginnt die Ausstellung mit dem Start des Eisenbahnwesens auf sächsischem Boden in den 1830er Jahren und endet in der Gegenwart des Schienenwesens inkl. Zukunftsausblick. Johann Andreas Schuberts, der Konstrukteur der „Saxonia“, begrüßt die Besucher dazu „persönlich“ in seiner Werkstatt. In dieser aufwendig medial inszenierten Szenerie wird selbstverständlich die „Saxonia“ zu sehen sein, aber auch der einzige noch existierende Güterwagen der ersten deutschen Ferneisenbahn (Leipzig-Dresdner Eisenbahn). Er ist damit auch der älteste Güterwagen in Deutschland, der in seinen Originalteilen erhalten ist.

 

Auch in den übrigen „Kapiteln“ der Ausstellung findet sich eine spannende Mischung aus bekannten und „frischen“ Exponaten, anhand derer das sächsische und ostdeutsche Eisenbahnwesen, Technikentwicklungen und das Reiseverhalten der Menschen anschaulich wird.

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