Veranstaltungen

Sachsen hat viele Facetten der Industriekultur und kennt viele lebendige Orte mit Geschichte. Hier finden Sie aktuelle  Termine und Veranstaltungen von Akteuren, Vereinen und Einrichtungen der  sächsischen Industriekultur. 

 

 

Suchen und finden
Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Was sind eigentlich Lochkarten und wie viele würde man brauchen, um ein Foto zu speichern? Gemeinsam mit unserem Museumsroboter entdecken die Kinder die Geschichte der Rechentechnik von ihren Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen! Wie beeinflussen Maschinen unser Leben? Was können Roboter heute und wozu werden sie fähig sein, wenn die Teilnehmenden erwachsen sind?

 

Für Kinder von 6 – 12 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Gebühr: Kinder frei, Erwachsene Museumseintritt

 

18. Juli - 26. August, jeweils Dienstag bis Donnerstag, 11 Uhr

Stadtverwaltung Freiberg | Foto: Albrecht Holländer Artworks

Von Silber, Berggeistern und falschem Hase

Von Silber, Berggeistern und falschem Hase

... berichten überlieferte Legenden und Mythen rund um die Bergstadt Freiberg. Immer dienstags in den sächsischen Sommerferien geht es bei einer Sagentour zu sagenumwobenen Orten der Silberstadt. Treffpunkt ist am Museum. Die Tour endet auf der Bergbauhalde „Alte Elisabeth“. Festes Schuhwerk erforderlich. Für Kinder und Familien.

Kosten: 3,- Euro pro Kind (inkl. Sagenrätselheft) | Anmeldung unter Tel. 03731-20 25 0 oder E-Mail an museum@freiberg.de

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Was sind eigentlich Lochkarten und wie viele würde man brauchen, um ein Foto zu speichern? Gemeinsam mit unserem Museumsroboter entdecken die Kinder die Geschichte der Rechentechnik von ihren Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen! Wie beeinflussen Maschinen unser Leben? Was können Roboter heute und wozu werden sie fähig sein, wenn die Teilnehmenden erwachsen sind?

 

Für Kinder von 6 – 12 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Gebühr: Kinder frei, Erwachsene Museumseintritt

 

18. Juli - 26. August, jeweils Dienstag bis Donnerstag, 11 Uhr

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Von analog zu digital

Ferienprogramm - Von analog zu digital

Bei einer Führung geben wir Einblick in die rasante Entwicklung von der Lochkarte bis zum 3D-Drucker und stellen unseren Museumsroboter vor! Im zweiten Teil der Veranstaltung können sich die Kinder und Jugendlichen selbst ausprobieren und 3D-Druck ganz nah erleben.

 

Für Kinder und Jugendliche von 8 – 14 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Gebühr: 6 € pro Teilnehmenden

Um Anmeldung wird gebeten.

 

18. Juli - 26. August, jeweils Mittwoch, 13 Uhr

Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg | Foto: Detlev Müller

1, 2, 3 und los! Auf den Spuren des Freiberger Welterbes

1, 2, 3 und los! Auf den Spuren des Freiberger Welterbes

Komm mit auf eine Rallye durch die Freiberger Altstadt! Die ist so besonders und außergewöhnlich, dass sie seit 2019 den Titel "UNESCO-Welterbe" trägt. Zusammen mit 21 weiteren Orten gehört sie zum UNESCO-Welterbe "Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří". Was das ist? ... erfährst du hier! Treffpunkt ist am Museum. Für Kinder und Familien.

Kosten: 3,- Euro pro Kind (inkl. Rätselblatt) | Anmeldung unter Tel. 03731-20 25 0 oder E-Mail an museum@freiberg.de

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Was sind eigentlich Lochkarten und wie viele würde man brauchen, um ein Foto zu speichern? Gemeinsam mit unserem Museumsroboter entdecken die Kinder die Geschichte der Rechentechnik von ihren Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen! Wie beeinflussen Maschinen unser Leben? Was können Roboter heute und wozu werden sie fähig sein, wenn die Teilnehmenden erwachsen sind?

 

Für Kinder von 6 – 12 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Gebühr: Kinder frei, Erwachsene Museumseintritt

 

18. Juli - 26. August, jeweils Dienstag bis Donnerstag, 11 Uhr

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage).

 

Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Museen Dresden / Sophie Arlet

Ferienworkshop – Ornamentwerkstatt

Ferienworkshop – Ornamentwerkstatt

In der Ornamentwerkstatt verknüpfen wir spielerisch Kunst, Kultur und Mathematik. Bereits seit mehreren tausend Jahren werden in den verschiedensten Kulturen mit Ornamenten ganze Räume, Möbel und sogar Haut gestaltet und verziert. Aber was steckt hinter ihren geometrischen

Mustern und wie können wir sie selbst erstellen? In diesem Workshop "knabberst" du mit einer Schere ausgerüstet geometrische Formen an, um aus ihnen verrückte Muster und Figuren herzustellen. Aus deinen ersten Entwürfen und Konstruktionen auf Papier entstehen Kacheln und dreidimensionale Ornamente mit Hilfe unterschiedlicher Technik wie zum Beispiel LaserCutter oder Brennofen. Am

Kursende könnt ihr eure selbstgestalteten Kunstwerke mit nach Hause nehmen.

 

Dauer: jeweils 10 bis 15 Uhr (inkl. Mittagessen)

Termin: 15. bis 19.08.2022

Kinder ab 11 Jahren

Teilnahme kostenfrei

 

Anmeldung beim Besucherservice unter 0351-4887272 oder an service@museen-dresden.de

Foto: Johnny Ullmann

Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf

Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf

30+1 Jahre Sächsisches Eisenbahnmuseum, 30 Jahre Heizhausfest - das muss gefeiert werden. Deshalb soll es dieses Jahr ein besonderes Heizhausfest werden. Den aktuellen Planungsstand finden Sie auf unserer Internetseite www.schauplatz-eisenbahn.de.

- Gastdampflokomotiven, Ausstellung von Diesel-, Dampf und Elektrolokomotiven

- Führerstandmitfahrten, Lokparaden

- Sonderfahrten

- Feldbahn, Modellbahn, Modellbahnbörse und vieles mehr

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Was sind eigentlich Lochkarten und wie viele würde man brauchen, um ein Foto zu speichern? Gemeinsam mit unserem Museumsroboter entdecken die Kinder die Geschichte der Rechentechnik von ihren Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen! Wie beeinflussen Maschinen unser Leben? Was können Roboter heute und wozu werden sie fähig sein, wenn die Teilnehmenden erwachsen sind?

 

Für Kinder von 6 – 12 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Gebühr: Kinder frei, Erwachsene Museumseintritt

 

18. Juli - 26. August, jeweils Dienstag bis Donnerstag, 11 Uhr

Stadtverwaltung Freiberg | Foto: Albrecht Holländer Artworks

Von Silber, Berggeistern und falschem Hase

Von Silber, Berggeistern und falschem Hase

... berichten überlieferte Legenden und Mythen rund um die Bergstadt Freiberg. Immer dienstags in den sächsischen Sommerferien geht es bei einer Sagentour zu sagenumwobenen Orten der Silberstadt. Treffpunkt ist am Museum. Die Tour endet auf der Bergbauhalde „Alte Elisabeth“. Festes Schuhwerk erforderlich. Für Kinder und Familien.

Kosten: 3,- Euro pro Kind (inkl. Sagenrätselheft) | Anmeldung unter Tel. 03731-20 25 0 oder E-Mail an museum@freiberg.de

Museumsleiter Dirk Schmerschneider vor zwei Exponaten der neuen Sonderausstellung: einer DKW Sport 500 von 1932 (vorn) und einer DKW SB 200 von 1937 (hinten)Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V.

Vortrag: DKW, die Auto Union und der deutsche Motorradmarkt

Vortrag: DKW, die Auto Union und der deutsche Motorradmarkt

Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums der DKW- Motorradfertigung beschäftigt sich der Vortrag mit den Erfolgsrezepten, die DKW und später die Auto Union AG zum größten deutschen Motorradhersteller machten. Anhand vielfältigen historischen Bildmaterials geht Museumsleiter Dirk Schmerschneider dabei auch auf die Besonderheit des deutschen Motorradmarktes in der Zwischenkriegszeit ein.

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Was sind eigentlich Lochkarten und wie viele würde man brauchen, um ein Foto zu speichern? Gemeinsam mit unserem Museumsroboter entdecken die Kinder die Geschichte der Rechentechnik von ihren Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen! Wie beeinflussen Maschinen unser Leben? Was können Roboter heute und wozu werden sie fähig sein, wenn die Teilnehmenden erwachsen sind?

 

Für Kinder von 6 – 12 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Gebühr: Kinder frei, Erwachsene Museumseintritt

 

18. Juli - 26. August, jeweils Dienstag bis Donnerstag, 11 Uhr

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Von analog zu digital

Ferienprogramm - Von analog zu digital

Bei einer Führung geben wir Einblick in die rasante Entwicklung von der Lochkarte bis zum 3D-Drucker und stellen unseren Museumsroboter vor! Im zweiten Teil der Veranstaltung können sich die Kinder und Jugendlichen selbst ausprobieren und 3D-Druck ganz nah erleben.

 

Für Kinder und Jugendliche von 8 – 14 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Gebühr: 6 € pro Teilnehmenden

Um Anmeldung wird gebeten.

 

18. Juli - 26. August, jeweils Mittwoch, 13 Uhr

Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg | Foto: Detlev Müller

1, 2, 3 und los! Auf den Spuren des Freiberger Welterbes

1, 2, 3 und los! Auf den Spuren des Freiberger Welterbes

Komm mit auf eine Rallye durch die Freiberger Altstadt! Die ist so besonders und außergewöhnlich, dass sie seit 2019 den Titel "UNESCO-Welterbe" trägt. Zusammen mit 21 weiteren Orten gehört sie zum UNESCO-Welterbe "Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří". Was das ist? ... erfährst du hier! Treffpunkt ist am Museum. Für Kinder und Familien.

Kosten: 3,- Euro pro Kind (inkl. Rätselblatt) | Anmeldung unter Tel. 03731-20 25 0 oder E-Mail an museum@freiberg.de

Das Foto zeigt zwei Kinder in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Ferienprogramm - Kinderführung mit Museumsroboter

Was sind eigentlich Lochkarten und wie viele würde man brauchen, um ein Foto zu speichern? Gemeinsam mit unserem Museumsroboter entdecken die Kinder die Geschichte der Rechentechnik von ihren Anfängen bis zu den neuesten Entwicklungen! Wie beeinflussen Maschinen unser Leben? Was können Roboter heute und wozu werden sie fähig sein, wenn die Teilnehmenden erwachsen sind?

 

Für Kinder von 6 – 12 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Gebühr: Kinder frei, Erwachsene Museumseintritt

Um Anmeldung wird gebeten.

 

18. Juli - 26. August, jeweils Dienstag bis Donnerstag, 11 Uhr

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Das Foto zeigt einen Rauchverzehrer in Form eines Papageien und zwei Zigarettenschachteln der Marken "Haus Bergmann" und "DD Cigaretten".Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Überblicksführungführung an durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident".

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Das Foto zeigt eine Zigarettendose der Marke "Kairo" mit der Abbildung einer Karawane.Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Themenführung "Ein Traum von Exotik" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Themenführung "Ein Traum von Exotik" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Themenführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" an. Das Thema ist: Ein Traum von Exotik – europäische Orientvorstellungen zwischen Harem, Nil und Pyramiden.

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Hanomag Dampfmaschine Baujahr 1911Dampfmaschinenverein Roßwein e.V._Korth

Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals

An beiden Tagen sind die Dampfmaschinen des Dampfmaschinenvereines Roßwein e.V. in Betrieb, angetrieben natürlich mit Dampf. Die Hanomag-Dampfmaschine Baujahr 1911 wird in Betrieb genommen, die einst Textilmaschinen über Transmission antrieb. Die Dampfmaschine der Fa. Hofmann und Zinkeisen, Baujahr 1931 aus dem sächs. Lengenfeld wird ebenfalls mit Dampf betrieben.

Der Dampf kommt aus einem Dampfkessel der Fa. Sulzberger aus Flöha. Hier handelt es sich um einen Kessel aus dem Jahre 1913. Das gesamte Ensemble ist deutschlandweit einmalig.

Die Künstlerin Maria Sainz Rueda im Großen Drucksaal des MuseumsMuseum für Druckkunst

Zeit zu drucken 2. Ergebnisse des Artist in Residence Programms 2021 der Giesecke+Devrient Stiftung

Zeit zu drucken 2. Ergebnisse des Artist in Residence Programms 2021 der Giesecke+Devrient Stiftung

Gezeigt werden die Ergebnisse der jeweils vierwöchigen Arbeitsaufenthalte der Künstler/innen im Museum für Druckkunst im Jahr 2021/22 im Rahmen des Artist in Residence Programms, das vom Museum für Druckkunst gemeinsam mit der Giesecke+Devrient Stiftung durchgeführt wird.

Teilnehmende Künstler/innen sind Marina Božić, Philipp Hennevogl, Hyewon Jang, Greta Magyar und Maria Sainz Rueda. Sie setzten im Museum für Druckkunst ihre zeitgenössischen Projekte in den verschiedenen Drucktechniken an den historischen Pressen von August bis November 2021 um.

 

Erstmals in 2020 haben die Giesecke+Devrient Stiftung und das Museum für Druckkunst Leipzig ein Artist in Residence Programm ausgelobt. Die Förderung ist zur künstlerischen Entwicklung im Bereich der Druckgrafik bestimmt, also des Hoch-, Tief- und Flachdrucks. Die Giesecke+Devrient Stiftung und das Museum für Druckkunst leisten damit auch einen Beitrag zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern, deren Schwerpunkt die Druckgrafik ist.

Showbots

Magic Machines

Magic Machines

Die Ausstellung Magic Machines ist eine Ode an den Erfindungsreichtum der Welt! Einfache und großartige Mechanismen – angetrieben durch Wind, Wasser, Dampf, Elektrizität – prägen das Leben auf unserem Planeten. Hat die erste programmierbare Maschine von der algorithmischen Revolution und dem universellen Einsatz von Computern geträumt? Und was haben all diese neuen magischen, beeindruckenden, beängstigenden und albernen Maschinen, die in unseren Alltag einzogen, vor? Es geht um besonders innovative und künstlerische Maschinen. Aber es geht auch um Ethik, Werte und Vielfalt und natürlich um Mensch-Maschine-Interaktionen. Und um ganz viel Spaß!

 

Magic Machines zeigen arbeiten von:

 

Amelie Goldfuss, Raumzeitpiraten, Markus Kolb, Jana Voigtmann und Alexander Voigt, Moritz Simon Geist, Liat Grayver, Sebastian Wolf, Emidio Battipaglia, Akwasi Bediako Afrane, Dries Depoorter, Anna Dumitriu, Marco Donnarumma, Stefan Hurtig und Detlef Weitz, Matthias Pitscher & Giacomo Piazzi, Martin Bricelj Baraga

 

Die Ausstellung wird unterstützt durch:

 

Landeshauptstadt Dresden, Netzwerk Medien Kunst, Kulturstiftung des Freistaats Sachsen, Stiftung Kunstfond, Neustart Kultur, C.Rockefeller Center, Wildsmile Studios und Noisio.de

 

Ein Projekt von Rosy DX, Studio für Digitalität in Zusammenarbeit mit dem C. Rockefeller Center, dem Netzwerk Medienkunst und den Technischen Sammlungen Dresden

Museum für Druckkunst LeipzigHieroglyphen-Lettern und Matrizen aus der Sammlung des Museums für Druckkunst

Neue Wege zu alter Weisheit. Hieroglyphen im Buchdruck

Neue Wege zu alter Weisheit. Hieroglyphen im Buchdruck

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Entzifferung der altägyptischen Hieroglyphen durch den Franzosen Jean-François Champollion thematisiert die Ausstellung deren Reproduktion vom 19. Jahrhundert bis heute – mit Fokus auf dem Buchdruck mit beweglichen Lettern.

Matrizen für den Schriftguss, Lettern und Publikationen illustrieren die Herausforderungen, ein so umfangreiches Zeichensystem wie das der Hieroglyphen mit dem Buchdruck abzubilden und geben gleichzeitig Einblicke in ein Schriftsystem, das Menschen seit Jahrhunderten fasziniert.

 

Nach Napoleons Ägypten-Expedition (1798–1801) erfasste Europa eine Ägyptomanie, die sich nicht nur in der Alltagskultur, sondern auch in der Wissenschaft niederschlug. Für Publikationen war es wichtig, auch die Hieroglyphen wiedergeben zu können. Zunächst handgezeichnet und lithografisch eingefügt, wuchs die Notwendigkeit, die Zeichen gemeinsam mit den Lateinischen im Buchdruck drucken zu können.

Der Leipziger Schriftgießer Friedrich Nies war 1835 der erste, der einen umfangreichen Zeichensatz produzierte. Viele folgten und drei Hieroglyphen-Fonts setzten sich letztlich durch. Zwei davon befinden sich in der Sammlung des Museums für Druckkunst und sind in der Ausstellung zu sehen.

 

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Ägyptischen Museum der Universität Leipzig und ergänzt die dort von 15.7. bis 13.11.2022 gezeigte Schau „Neue Wege zu alter Weisheit. 200 Jahre Entzifferung der altägyptischen Hieroglyphen“.

Ansicht der historischen Hochgarage von 1929Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V.

Führungen durch die historische Hochgarage

Führungen durch die historische Hochgarage

Zum Tag des offenen Denkmals bietet Gästeführerin Karin Meisel zu folgenden Zeiten Führungen durch die historische Hochgarage an: 10 Uhr und 11.30 Uhr

Es wird um Voranmeldung unter 0371 – 260 11 96 oder post@fahrzeugmuseum-chemnitz.de gebeten.

 

Zur Hochgarage: Das denkmalgeschützte Haus wurde 1928 als eine der ersten Hochgaragen Deutschlands in moderner Stahlbetonbauweise errichtet. Als Antwort auf die -mit wachsender Motorisierung- zunehmenden Parkprobleme, wurden hier auf sechs Etagen Mietflächen für ca. 300 Autos und Motorräder angeboten.

 

Per Fahrstuhl gelangten die Fahrzeuge zu Ihrem Standplatz. Auf dem Gelände befanden sich neben einer Tankstelle auch eine Reparaturwerkstatt, ein Batterie- und Reifendienst, sowie Waschplätze auf jeder Etage. Die Garage war rund um die Uhr geöffnet. Reisende konnten in dem noch existierenden Anbau Speisen und Übernachten.

Weinberg mit Weinberghaus, Aussichtsturm und ViaduktSammlung Alte Ansichtkarten Görlitz, © Netzwerk Industriekultur Görlitz

Weinbergturm geöffnet zum Tag des Offenen Denkmals 2022

Weinbergturm geöffnet zum Tag des Offenen Denkmals 2022

Stadtteilverein und Bürgerrat Südstadt öffnen den Turm zum Tag der offenen Tür der Parkeisenbahn Görlitz am 11. September 2022. Geöffnet ist der Weinbergturm von 10.00 bis 18.00 Uhr, letzer Aufstieg 17.30 Uhr

 

Der Weinbergturm wurde 1885 ursprünglich auf dem Gelände der einstigen Gewerbe- und Industrieausstellung (am heutigen Lutherplatz) in Görlitz errichtet. Ein Besuchermagnet damals, fand der Turm nach dem Ende der Ausstellung in der Südstadt auf dem Weinberg ein neues Zuhause.

Historische Werbung für Wanderer-Fahrräder Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V.

Fahrradfest an der Hochgarage

Fahrradfest an der Hochgarage

Vor und im Fahrzeugmuseum laden viele spannende Stände die ganze Familie zum Zuschauen, Mitmachen und auch Staunen ein. Bei unserer Fahrradtour dürfen die Gäste aktiv werden.

 

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche statt.

Das Plakat zur Ausstellung zeigt eine Maschine zur Herstellung von Zigaretten und eine Frau.Industriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Vortrag von Andrea Rudolph: Mit Coupons zum Sammlerglück. Reklamegegenstände und Sammelbilder im Bonussystem der Dresdner Zigarettenindustrie

Vortrag von Andrea Rudolph: Mit Coupons zum Sammlerglück. Reklamegegenstände und Sammelbilder im Bonussystem der Dresdner Zigarettenindustrie

Punktesysteme des Handels und der Industrie, die den Erwerb von Kochtopf bis Fußballaufkleber ermöglichen, sind uns bis heute geläufig. Bereits im 19. Jahrhundert gehörten solche Programme zu den Formen der Kundenbindung. Die deutsche Zigarettenindustrie nutzte diese Strategie in besonderem Maße und lockte mit Gutscheinen und beigefügten Bildern, zum Genuss ihrer Produkte. Der Vortrag zeigt am Beispiel Dresdner Zigarettenfabriken die Vielfalt der Angebote und zeichnet die Entwicklung des Zugabesystems bis in die DDR-Zeit nach.

 

Andrea Rudolph: M.A., Kustodin für Kultur- und Alltagsgeschichte am Stadtmuseum Dresden

 

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Füße, die über geriffelte Wegplatten laufenpixabay

Wie orientieren sich sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum?

Wie orientieren sich sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum?

Geriffelte oder genoppte Steine, piepsende Ampeln – nicht für jeden ist sofort verständlich, wie sich sehbehinderte Menschen im Verkehr orientieren. Lars Geithner vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e. V. erklärt anhand eines Baukastensystems anschaulich, wie Bodenindikatoren gelesen werden, wie Straßen barrierefreier werden und welche Herausforderungen weiterhin bestehen.

 

Wir bitten Sie darum, sich über post@fahrzeugmuseum-chemnitz.de für die Veranstaltung anzumelden. Leider ist die Anzahl der Plätze begrenzt.

 

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität statt.

Mensch läuft über Bodenindikatoren

Wie orientieren sich sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum?

Wie orientieren sich sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum?

Geriffelte oder genoppte Steine, piepsende Ampeln – nicht für jeden ist sofort verständlich, wie sich sehbehinderte Menschen im Verkehr orientieren. Lars Geithner vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. erklärt anhand eines Baukastensystems anschaulich, wie Bodenindikatoren gelesen werden, wie Straßen barrierefreier werden und welche Herausforderungen weiterhin bestehen.

 

Wir bitten Sie darum, sich über post@fahrzeugmuseum-chemnitz.de für die Veranstaltung anzumelden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

 

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität statt.

L.M. Glackens: The Yellow PressN.Y. : Published by Keppler & Schwarzmann, Puck Building, 1910 October 12.

BREAKING NEWS – MAKING NEWS – FAKING NEWS. Von Gutenberg zu Trump. Eine medienkritische Ausstellung

BREAKING NEWS – MAKING NEWS – FAKING NEWS. Von Gutenberg zu Trump. Eine medienkritische Ausstellung

Die Ausstellung setzt sich anhand von Beispielen aus 600 Jahren Mediengeschichte kritisch mit Lügen und alternativen Fakten auseinander und beleuchtet so dieses hochaktuelle Phänomen in seinen historischen Dimensionen. Wo und wie werden »Fake News« eingesetzt? Worin unterscheiden sich digitale Medien und klassische (Massen-)Medien? Die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten kam verstärkt mit der Erfindung des Buchdrucks auf, und oft erhielten Medien den Vorwurf, die Unwahrheit zu verbreiten.

Das Foto zeigt einen Rauchverzehrer in Form eines Papageien und zwei Zigarettenschachteln der Marken "Haus Bergmann" und "DD Cigaretten".Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Überblicksführungführung an durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident".

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

100 Trompeten und 1 Bagger

100 Trompeten und 1 Bagger

An einem Abend unweit der A38, Autobahntangente zwischen Ost und West – über 100 Bläser*innen und Schlagwerker*innen lassen das Gelände des Bergbau-Technik-Parks im Leipziger Neuseenland zu einem bewegten Konzertsaal werden. Marschierende Patterns, flanierende Obertöne, gesampelte Bagger-Sounds sowie sphärische Akkord-Rotationen begegnen und durchkreuzen sich in antiphonalen Kämpfen. Die Musizierenden sind in 13 kleineren Ensembles über das gesamte Gelände verteilt und erfahren, gemeinsam mit dem Publikum, den sich wandelnden Klang durch die räumliche Bewegung in der Landschaft.

 

Seit Anfang des Jahres haben die Schüler*innen der Musik- und Kunstschule Leipziger Land und der Neue Musik Leipzig, angeleitet von Musiker*innen der Contemporary Big Band Spielvereinigung Sued, an dem Repertoire gearbeitet. Dirigiert vom musikalischen Leiter Manfred Honetschläger mischen sich die Profis mit den Anfänger*innen nun zu einem imposanten Klangkörper. Unter der Regie von Stefan Kaminsky ergänzen Auszubildende der Theaterakademie Sachsen in der Rolle der Windblower und Actions das Ensemble und eröffnen eine weitere Wahrnehmungsebene.

 

Mit den Aufführungen von »100 Trompeten und 1 Bagger« erreicht das interdisziplinäre und generationenübergreifende Konzertprojekt von Komponist Thomas Hertel und Instrumentalpädagogen Konrad Schreiter seinen fulminanten Höhepunkt.

 

Am Freitag den 30. September 2022 findet, um 15:00 Uhr eine öffentliche Generalprobe im Bergbau-Technik-Park in Großpösna statt.

 

Am 01. und 02. Oktober 2022 finden um 15:00 Uhr die Konzerte im Bergbau-Technik-Park in Großpösna statt.

 

Kartenvorferkauf:

 

Für alle Veranstaltungen gibt es Eintrittskarten zu 7,00 € und ermäßigt 4,00 € (Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung) sowohl an der Abendkasse als auch zzgl. 2,00 € Versandkosten im Vorverkauf.

 

Geflüchtete Menschen aus der Ukraine erhalten freien Eintritt!

 

TICKET-Bestellen *Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Kartenzahlung und Preiskategorie an !

 

info@bergbau-technik-park.de

 

oder

 

telefonisch unter: 034297 140127

 

Vorferkaufsstellen:

 

Bergbau-Technik-Park, Am Westufer 2, 04463 Großpösna

Soziokulturelles Zentrum KuHstall, Hauptstraße 19, 04463 Großpösna

Das Foto zeigt einen Rauchverzehrer in Form eines Papageien und zwei Zigarettenschachteln der Marken "Haus Bergmann" und "DD Cigaretten".Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Themenführung "Aufbruch in eine neue Zeit" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Themenführung "Aufbruch in eine neue Zeit" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Themenführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" an. Das Thema ist: Aufbruch in eine neue Zeit - Die Zigarette und moderne Innovationen.

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Mann und Frau stehen an einem DKW-MotorradMuseum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e.V.

Vom Arschwärmer zum Stachelschwein – 100 Jahre DKW-Motorradbau

Vom Arschwärmer zum Stachelschwein – 100 Jahre DKW-Motorradbau

Die Firma DKW brachte es in kurzer Zeit vom Spielzeugmotorhersteller zum weltweit größten Motorradproduzenten – mit klugen Köpfen, modernsten Fertigungstechnologien und fortschrittlichem Marketing. Zudem wurden die richtigen Fahrzeuge zur passenden Zeit angeboten. Das waren die einfach, aber clever konstruierten Zweitaktmotorräder: preiswert in der Herstellung, einfach in Betrieb und Wartung.

 

Die Ausstellung spannt den Bogen von den allerersten Modellen bis hin zu den Motorrädern, die als Teil der Auto Union AG gebaut wurden. Die bekannte “Blutblase” ist ebenso dabei, wie die Luxus-Spezialausführung für den irakischen König und die Kriegsproduktion.

GRASSI Museum für Angewantde Kunst

FRAGILE PRACHT. Glanzstücke der Porzellankunst

FRAGILE PRACHT. Glanzstücke der Porzellankunst

Herausragende Porzellane des 18. und 19. Jahrhunderts aus der eigenen Sammlung werden in dieser Sonderausstellung präsentiert. Dabei sind die bedeutendsten Manufakturen sowohl mit Geschirren als auch Figuren vertreten – aus der Zeit des Barock, Rokoko, Klassizismus und Biedermeier. Schwerpunkte sind frühe Porzellane der Manufaktur Meissen, der ersten Porzellanmanufaktur Europas, aber auch der Thüringer Manufakturen Gera, Gotha, Limbach, Kloster Veilsdorf, Volkstedt und Wallendorf. Erstmals werden Porzellane der Meissener Manufaktur nach Pressglasvorlagen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorgestellt.

Das Plakat zur Ausstellung zeigt eine Maschine zur Herstellung von Zigaretten und eine Frau.Industriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Vortrag von Dr. Marina Lienert: Vom Heilmittel zum Risikoprodukt – Wie die Ärzte ihre Sicht auf Tabak und Tabakkonsum im Laufe der Jahrhunderte änderten

Vortrag von Dr. Marina Lienert: Vom Heilmittel zum Risikoprodukt – Wie die Ärzte ihre Sicht auf Tabak und Tabakkonsum im Laufe der Jahrhunderte änderten

Die Tabakpflanze wurde auf dem europäischen Kontinent zunächst als Heilpflanze eingeführt und angebaut. Mit dem zunehmenden Einsatz naturwissenschaftlicher Methoden in der medizinischen Forschung begann im 19. Jahrhundert auch die Objektivierung ärztlicher Befunde, was zu einem weiteren Wissensschub über die Wirkungen von Gebrauch und Missbrauch von Tabak führte. In den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts war es u. a. dem am Chemnitzer Küchwaldkrankenhaus arbeitenden Fritz Lickint (1898-1960) zu verdanken, dass der bereits vermutete ursächliche Zusammenhang von Tabakrauch und Bronchialkarzinom nun auch wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte.

Hotel Vier Jahreszeiten, GörlitzNetzwerk Industriekultur Görlitz / goerlitz21 e.V.

Görlitz Lost Places Tour

Görlitz Lost Places Tour

In Hinterhöfen versteckt, zugewachsen, oftmals ungenutzt, finden sich in Görlitz vielfach Industrieanlagen, Handelshäuser und Gewerbehöfe, die von der Betriebsamkeit vergangener Jahrzehnte künden.

 

Manche der noch zu DDR Zeit genutzten Industrieanlagen und Relikte lange untergegangener Epochen sind verfallen oder nicht mehr bewohnt, haben aber trotzdem eine spannende Geschichte zu erzählen. Eine Tour lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen der teils sanierten oder teils unsanierten Objekte zu nehmen. Die Tour entlang der vergessenen Orte führt ein in die Geschichte der einzelnen Stationen und öffnet Türen die ansonsten verschlossen sind.

 

Dauer ca 4 Stunden. Kosten 25,00 EUR, erm. 10,00 EUR

Buchungen sind möglich via Onlineticket www.goerlitz21.de/lostplacestour

 

Termine 2022:

April Sa. 02.04.2022 15:00 Uhr, So. 03.04.2022 13:00 Uhr

Mai Sa. 07.05.2022 15:00 Uhr, So. 08.05.2022 13:00 Uhr

Juni Sa. 11.06.2022 15:00 Uhr, So. 12.06.2022 13:00 Uhr

Juli Sa. 30.07.2022 15:00 Uhr, So. 31.07.2022 13:00 Uh

August Sa. 20.08.2022 15:00 Uhr, So. 21.08.2022 13:00 Uhr

September 24.09. 15.00 Uhr ; 25.09. 13:00 Uhr

Oktober 15.10. 15.00 Uhr, 16.10. 13:00 Uhr

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Das Foto zeigt einen Rauchverzehrer in Form eines Papageien und zwei Zigarettenschachteln der Marken "Haus Bergmann" und "DD Cigaretten".Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Überblicksführungführung an durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident".

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ... - Ferienangebot zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Wie das Kamel des Kalifen nach Chemnitz kam ...

... erfahren die jüngsten Museumsgäste bei einem Workshop zu Werbewelten. Vorgestellt wird die Werbung für Tabakartikel, die mit Figuren, Begriffen und Symbolen lange Zeit unser Bild von fernen Ländern geprägt hat. Im Workshop bauen die Teilnehmenden ihre eigene kleine Orient-Kulisse im Miniaturformat.

 

Für Kinder von 8 - 12 Jahren

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Kosten: 6 € pro Teilnehmenden

 

Um Voranmeldung wird gebeten! Bitte nutzen Sie unser Online-Reservierungsportal auf der Homepage oder melden Sie sich an unter Telefon 0371 3676 410 (Telefonsprechzeiten siehe Homepage). Weitere Informationen zur Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" und dem Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Schaufelradbagger 1452, ein Dinsaurier aus dem Zeitalter des BraunkohletagebausNetzwerk Industriekultur Görlitz

Schaufelradbagger 1452 und Bergbautechnik | Zeugen des Bergbaus

Schaufelradbagger 1452 und Bergbautechnik | Zeugen des Bergbaus

Nach der Außerdienststellung verblieb der Schaufelradbagger 1452 im ehemaligen Tagebau Berzdorf bei Görlitz und wird seither vom Verein Bergbaulicher Zeitzeugen museal erhalten. Als Schwarzes Dreieck bezeichnete man die Grenzregion zwischen Deutschland, Polen und der Tschechoslowakei, die lange Zeit durch eine extrem hohe Luftverschmutzung gekennzeichnet war. Die Freisetzung großer Mengen an Luftschadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxide und Staub war unter anderem die Folge umfangreicher Braunkohleverstromung im Oberlausitzer Bergbaurevier.

 

Nach über 150 Jahren Braunkohleabbau wurde im Dezember 1997 die Kohleförderung eingestellt. Als technisches Denkmal dieser Zeit kann der Bagger 1452 besichtigt werden.

 

Aus Anlass der Ausserbetriebnahme des letzten Tagebaugroßgerätes, Bagger 1452, wurde am 26. Oktober 2001 der Verein bergbaulicher Zeitzeugen e. V. gegründet.

Fast alle Mitglieder des Vereins sind ehemalige, langjährige und produktionserfahrene Bergbauangehörige, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Tradition und die Bergbautechnik zu erhalten und zu pflegen. Der Verein und die Mitglieder betreuen die Sammlung technischer Denkmale und bieten Angebote wie Baggerführungen (auf Anfrage) und Vorführungen an.

 

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr

Sonnabend, Sonntag und Feiertag 10.30 - 18.00 Uhr

Plakat zur Ausstellung mit der Darstellung einer Frau und einer Maschine zur Herstellung von ZigarettenIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Themenführung "Frauen in der Zigarettengeschichte" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Themenführung "Frauen in der Zigarettengeschichte" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Themenführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" an. Das Thema ist: Frauen in der Zigarettengeschichte – zwischen Erotik, Emanzipation und Fabrikarbeit.

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Das Plakat zur Ausstellung zeigt eine Maschine zur Herstellung von Zigaretten und eine Frau.Industriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Vortrag von Dr. Jörg Ludwig: "Ein Bedürfniß von hoher industrieller, commerzieller, volks- und staatswirthschaftlicher Wichtigkeit“ – Tabak in Sachsen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

Vortrag von Dr. Jörg Ludwig: "Ein Bedürfniß von hoher industrieller, commerzieller, volks- und staatswirthschaftlicher Wichtigkeit“ – Tabak in Sachsen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

Zu Sachsens reicher Gewerbe- und Industrietradition gehört auch die Geschichte des Tabaks. Die aus Amerika stammende Pflanze wurde erstmals in den späten 1570er-Jahren als Heilmittel erwähnt, gewann seit der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs aber vor allem als Genussmittel an Bedeutung. Tabakverbote nach Ende des Krieges scheiterten, so dass sich das Pfeifenrauchen vor allem in der männlichen Bevölkerung Sachsens immer mehr ausbreitete. Im 18. und im 19. Jahrhundert traten als neue Konsumform das Tabakschnupfen und das Zigarrenrauchen hinzu. Nun wurden in Sachsen auch der Tabakanbau und vor allem die Tabakverarbeitung wichtig. In vielen Teilen des Lands entstanden Tabakmanufakturen, später auch Zigarrenfabriken, bis in der Mitte des 19. Jahrhunderts Dresdens Aufstieg zum Zentrum der deutschen Zigarettenindustrie begann.

 

Dr. Jörg Ludwig: Sächsisches Staatsarchiv

 

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Plakat zur AusstellungIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Familientage 'Wenn es Rachermannel nabelt ...'

Familientage 'Wenn es Rachermannel nabelt ...'

Wenn die dunkle Jahreszeit beginnt, machen wir es uns drinnen gemütlich – auch gern mit guten Gerüchen und Düften. Beim Familienwochenende blicken wir anlässlich unserer Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident" auf die Tradition des weihnachtlichen Räucherns im Erzgebirge. Im Workshop stellen die Gäste selbst Räucherfiguren und Räucherkerzen her.

 

Materialkosten: 12 €/Teilnehmenden

Das Foto zeigt einen Rauchverzehrer in Form eines Papageien und zwei Zigarettenschachteln der Marken "Haus Bergmann" und "DD Cigaretten".Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Überblicksführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Überblicksführungführung an durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident".

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Das Foto zeigt eine Zigarettendose der Marke "Kairo" mit der Abbildung einer Karawane. Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Themenführung "Ein Traum von Exotik" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Themenführung "Ein Traum von Exotik" durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Das Industriemuseum Chemnitz bietet eine Themenführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe" an. Das Thema ist: Ein Traum von Exotik – europäische Orientvorstellungen zwischen Harem, Nil und Pyramiden.

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Das Plakat zur Ausstellung zeigt eine Maschine zur Herstellung von Zigaretten und eine Frau.Industriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Vortrag von Dr. Christian Kurzweg: Salomon Krenter und die Maschinenzigarre aus Döbeln

Vortrag von Dr. Christian Kurzweg: Salomon Krenter und die Maschinenzigarre aus Döbeln

Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein galt die Zigarrenproduktion als Insel solider Handwerksarbeit: Der Einsatz von Maschinen wurde durchweg abgelehnt. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erzwangen hohe Rohstoffpreise und eine ständig wachsende Steuerlast jedoch ein Umdenken. Der erste Unternehmer in Deutschland, der Zigarren maschinell herstellte, war der Dresdner Zigarettenfabrikant Salomon Krenter. Er revolutionierte eine traditionsverhaftete Branche, stieß allerdings auf Abneigung bei Konkurrenten, Interessengruppen und einem Teil der Raucherschaft. Der Vortrag erzählt ein Kapitel sächsischer Industriegeschichte, das auch mit Krenters Scheitern 1932 nicht beendet war.

 

Dr. Christian Kurzweg: Bundesarchiv Berlin

 

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Industriemuseums Chemnitz.

Das Foto zeigt einen Rauchverzehrer in Form eines Papageien und zwei Zigarettenschachteln der Marken "Haus Bergmann" und "DD Cigaretten".Industriemuseum Chemnitz; Fotograf: Wolfgang Schmidt

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe"

Die Kuratoren der Ausstellung "Tabakrausch an der Elbe" bieten eine Führung an.

 

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn e.V.

Fahrtage der Oldtimer Parkeisenbahn Görlitz

Fahrtage der Oldtimer Parkeisenbahn Görlitz

Die Dampflokomotive "Adler" war die erste in Deutschland eingesetzte Lokomotive. Sie war ein Import aus England und fuhr mehr als 20 Jahre zwischen Nürnberg und Fürth. In Görlitz dreht ein ADLER in Miniatur seine Runden auf der Anlage der Parkeisenbahn auf dem Weinberg in der Görlitzer Südstadt. Nach einer kurzen Bauzeit von 1,5 Jahren konnte am 1. Juni 1976 die Görlitzer Oldtimer Pioniereisenbahn an die Kinder der Stadt und besonders an die Arbeitsgemeinschaft “Junge Pioniereisenbahner” des damaligen Pionierhauses übergeben werden. Die Anlage wird ehrenamlich betrieben und erfreut sich bis heute wachsender Beliebtheit.

Fahrtage und Fahrtzeiten 2022:

Juli / August Mittwoch 10-17 Uhr, Samstag 13:30 - 18:00 Uhr und Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr.

Ab September immer Samstag 13:30 - 17:00 Uhr und Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr. Fahrsaisonabschluß ist die Ausfahrt mit dem Nikolaus

 

Sonderfahrten bietet die Parkeisenbahn zu diversen Anlässen in diesem Jahr.

Auf der Inernetseite finden sich die Sonderfahrtermine.

Plakat zur AusstellungIndustriemuseum Chemnitz; Grafik: A. Clauß

Ausstellung: Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident

Ausstellung: Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident

Erleben Sie das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. So kam vor dem ersten Weltkrieg jede zweite Zigarette aus Dresden. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte.

 

In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen: Entdecken Sie die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette. Verfolgen Sie den Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz, ebenso wie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Am Beispiel der Zigarettenindustrie wird auch die Anfang des 20. Jahrhunderts neu entstehende Produktwerbung und deren Strategien aufgezeigt. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

 

Sonderausstellung des Stadtmuseums Dresden in Kooperation mit dem Industriemuseum Chemnitz

© Industriemuseum Chemnitz, Grafik: Alexander Clauß

Sonderausstellung: Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident

Sonderausstellung: Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident

In der Sonderausstellung erleben die Gäste das barocke Elbflorenz von einer anderen Seite: als Tabakhauptstadt Deutschlands, die mit so exotisch klingenden Unternehmen wie Jasmatzi, Yenidze oder Xanthi zum zentralen Produktionsstandort der Orientzigarette aufstieg. Noch heute erinnert die frühere Tabakfabrik Yenidze mit ihren minarettartigen Türmen an diese wichtige Phase der sächsischen Industriegeschichte. In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden präsentiert das Industriemuseum Chemnitz die Facetten dieser damals neuen Branche in Sachsen. Vorgestellt wird die Entwicklung des Tabakkonsums in Europa vom exklusiven Kolonialprodukt zur Massenware Zigarette und der Aufstieg Dresdens zum zentralen Produktions- aber auch Handelsplatz sowie zum führenden Standort des Spezialmaschinenbaus. Doch auch die Bewegung der Tabakgegner fand in Dresden ein frühes Zentrum. So führt der Blick auf die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse das Thema bis in unsere Gegenwart.

Führerstand Dampflokomotive 99535, Gattung Sächsiche IV KJan Gutzeit

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Schienenverkehrs

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Schienenverkehrs

Die bisherige Dauerausstellung Eisenbahn des Verkehrsmuseums ist Geschichte, seit dem 2. September 2019 ist sie geschlossen. Sie bestand seit 2001 und war deutlich in die Jahre gekommen. In den kommenden Monaten wird sie deshalb komplett überarbeitet. Am 12. Juni 2020 soll dann die neue Dauerausstellung zur Geschichte des Schienenverkehrs eröffnen – deutlich interaktiver, multimedialer und inhaltlich wesentlich abwechslungsreicher. Im Mittelpunkt stehen dann nicht mehr nur die Technik, sondern der Mensch und die kulturhistorischen Aspekte und Auswirkungen der Mobilität.

 

Die Besucher gehen auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Eisenbahn und erleben mit, wie sich mit deren Erfindung und Verbreitung das Leben der Menschen veränderte und unsere Gesellschaft in eine Phase der Beschleunigung eintrat, die bis heute anhält.

 

Zeitlich beginnt die Ausstellung mit dem Start des Eisenbahnwesens auf sächsischem Boden in den 1830er Jahren und endet in der Gegenwart des Schienenwesens inkl. Zukunftsausblick. Johann Andreas Schuberts, der Konstrukteur der „Saxonia“, begrüßt die Besucher dazu „persönlich“ in seiner Werkstatt. In dieser aufwendig medial inszenierten Szenerie wird selbstverständlich die „Saxonia“ zu sehen sein, aber auch der einzige noch existierende Güterwagen der ersten deutschen Ferneisenbahn (Leipzig-Dresdner Eisenbahn). Er ist damit auch der älteste Güterwagen in Deutschland, der in seinen Originalteilen erhalten ist.

 

Auch in den übrigen „Kapiteln“ der Ausstellung findet sich eine spannende Mischung aus bekannten und „frischen“ Exponaten, anhand derer das sächsische und ostdeutsche Eisenbahnwesen, Technikentwicklungen und das Reiseverhalten der Menschen anschaulich wird.

Veranstaltungskalender