Leitbild

Sachsen ist das Land der Industrie und der Kultur in der Mitte Europas.
Industriekultur stärkt das Gefühl für Heimat und Herkunft. Sie fördert die Bürgergesellschaft und den Wirtschaftsstandort Sachsen. Industriekultur ist Bestandteil unseres kulturellen Gedächtnisses. Sie trägt zur kulturellen Bildung und zur Entwicklung des Tourismus bei.
Industriekultur ist ständig im Wandel. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gestaltet diesen Wandel aktiv mit. Sie informiert, vernetzt und unterstützt die Industriekultur im politischen Auftrag als Landesthema.
Industriekultur verbindet.

 

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Geheimtipp

Geheimtipp finden

Schaustickerei Plauener Spitze

Erleben Sie hautnah, wie die weltweit berühmten Plauener Spitzen und Stickereien entstehen. Technischer Erfindungsgeist und ausgeklügelte Ingenieurleistungen begeistern auch nach mehr als hundert Jahren. Von den Anfängen der mechanischen Stickerei über lochkartengesteuerte Maschinen bis zu computergesteuerten Stickautomaten kann die gesamte technische Entwicklungslinie nachvollzogen werden. Neben aktuellen Kollektionen der Spitzenhersteller aus der Region können schöne Repliken in historischen Designs der 1920er und 1930er Jahre erworben werden.

Schwarzes Brett

Tourismusbereisung von Wirtschaftsminister Martin Dulig und Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange (12. bis 13.02.2019)

In Vorbereitung des Jahres der Industriekultur 2020 gehen Wirtschaftsminister Martin Dulig und Wissenschafts- und Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange vom 12. bis 13.02.2019 auf Tourismustour. Welchen Stellenwert hat die Industriekultur in der touristischen Vermarktung Sachsens? Kann sie ein Alleinstellungsmerkmal für die sächsischen Destinationen sein? Wie entwickeln sich industriekulturelle Angebot im Spannungsfeld zwischen Tradition und Ehrenamt? Diese Fragen und mehr stehen im Mittelpunkt der insgesamt 9 Stationen, die mit Unterstützung der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH organisiert wurden.

Jetzt anmelden! Europa tanzt – tanz mit! (Anmeldung bis 19.02.2019)

Am 1. Mai 2019 geht "WORK it Out" in die zweite Runde. In Industriedenkmalen und -museen in ganz Europa führen Besucher jeden Alters um 15.00 Uhr einen zuvor eingeübten "Work-Out-Dance" auf. 3.000 junge Tänzer, 32 Erlebnisorte der Industriekultur, 10 europäische Länder - das sind die Erfolgszahlen des ERIH-Tanz-Events WORK it OUT vom 1. Mai 2018. Können wir das in diesem Jahr noch toppen? Ja, das können wir, mit Ihrer Hilfe: Überzeugen Sie Ihre Freunde und melden Sie sich als Tanzgruppe an. Sie haben noch Zeit bis zum 19. Februar!

Fördern: Projektförderung im Bereich Industriekultur (Antragsschluss 1. März 2019)

Industriekultur gestalten! Die Kulturstiftung gewährt im Rahmen der Projektförderung für das 2. Halbjahr 2019 Zuwendungen im Bereich Industriekultur. Mit ihrer Förderung will die Kulturstiftung die Industriekultur stärker sichtbar und erlebbar machen. Förderziele sind die Entwicklung neuer bedeutsamer Vorhaben in allen Handlungsfeldern der Industriekultur sowie die Vernetzung und Qualifizierung aller am Thema Beteiligten. Im Vorfeld einer Antragstellung beraten wir Sie gerne. Beachten Sie: Die Antragstellung erfolgt seit 2018 per Online-Antrag.

Radio InKuPa - Radioserie zur Dresdner Industriekultur

Radio InKuPa berichtet über Industriebauten in Dresden, welche eine kreative Umnutzung erfahren.  Projekte, dahinter stehende Initiativen und deren Konzepte sind sehr unterschiedlich. Die Aufnahmen sind im Rahmen des Industrie Kultur Parkour im Oktober 2017 in Dresden entstanden. In Stadtwanderungen wurden zehn Immobilienprojekte besucht. Historische Hintergründe, aktuelle Entwicklungen und Zukunftsaussichten werden erklärt .Das Projekt wurde gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden.

Wir sind dabei! Vorbereitungsphase für Jahr der Industriekultur 2020 gestartet (22.11.2018)

Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange hat im Industriemuseum Chemnitz den Startschuss für die Vorbereitungen zum Jahr der Industriekultur 2020 gegeben. Vor rund 100 Teilnehmern ermunterte sie alle mit dem Thema befassten Akteure zur Teilnahme. Unter dem Logo Jahr der Industriekultur 2020 werden sachsenweit Aktivitäten zur Beschäftigung mit Industriekultur zusammengefasst und kommuniziert. Über ihre Ziele und Erwartungen an das Themenjahr sprechen Akteure aus dem Netzwerk Industriekultur in einem Film (s. Link).

Jahr der Industriekultur 2020

Im Jahr 2020 findet das Jahr der Industriekultur statt. Unter diesem Dach sollen sachsenweit Aktivitäten als Begleit- und Ergänzungsveranstaltungen zur 4. Sächsischen Landesausstellung zusammengefasst und kommuniziert werden. Das Themenjahr soll weiterhin die weiterentwickelte touristische Strategie 2020 zur touristischen Vermarktung des sächsischen industriekulturellen Erbes unterstützen. Als Dachmarke wird das Logo „Jahr der Industriekultur 2020“ genutzt. Ansprechpartner ist die Koordinierungsstelle Sächsische Industriekultur.

Ausstellungstipp: Technisches Museum Wien – Ausstellungsreihe weiter_gedacht_ (seit 16.11.2018)

Die Ausstellungsreihe weiter_gedacht_ geht mit "Arbeit & Produktion" in die nächste Runde und zeigt auf 1.000m² Innovationen, Technologie und Forschung. Von der hochautomatisierten Fertigung bis zur Handarbeit, von visionären Höhenflügen bis zu beängstigenden Szenarien, vom historischen Objekt bis hin zum "maker space" der Zukunft - spannende Themen die nicht nur das Museum, sondern die ganze Welt beschäftigt.

Wo findet Zukunft Stadt? Aktuelle Ausgabe von „bauhaus now“ jetzt als E-Paper

100 Seiten laden dazu ein, einen Blick auf die verschiedenen Welten des Bauhauses zu werfen, seine Wurzeln ebenso wie seine aktuelle Fortschreibung. Von Saskia Sassen bis Ólafur Elíasson, von Städten zwischen Terror und Sicherheit bis hin zu neuen Architekturen der Ausbildung: Das Schwerpunktthema von Ausgabe 2 sind entscheidende architektonische und städtebauliche Leitfragen und Themen von heute.

Historisches Eisenbahnviadukt in Chemnitz gerettet

Das historische Eisenbahnviadukt in Chemnitz darf nicht abgerissen werden. Laut Planfestellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) muss die Deutsche Bahn das im Jahr 1909 fertiggestellte Bauwerk sanieren. Das EBA folgte dem Votum der Landesdirektion Sachsen zum Erhalt der Stahlfachwerkkonstruktion. Die Bürgerinitiative stadtbild chemnitz hatte sich für den Erhalt des stadtbildprägenden Ingenieurbauwerks stark gemacht.

Künstlerische Drucktechniken in Bundesweites Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen

Die „Künstlerischen Drucktechniken des Hochdrucks, Tiefdrucks, Flachdrucks, Durchdrucks und deren Mischformen‘‘ sind mit Beschluss der Deutschen UNESCO-Kommission im März 2018 in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Initiiert wurde die Bewerbung um die Aufnahme der historisch so bedeutenden „Künstlerischen Drucktechniken‘‘ vom Museum für Druckkunst Leipzig und dem Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler. 

Netzwerk: Zukunftsraum Industriebau. Erhalt durch neue Nutzung

In den letzten 20 Jahren ist in Sachsen die Umnutzung von Industriebauten weit fortgeschritten. Vor allem außerhalb der Großstädte warten aber immer noch Industriedenkmale auf eine neue Zukunft. Neben Privatinvestoren entdecken zunehmend auch Kommunen das Potential der Industriebauten neu und nehmen das Heft wieder selbst in die Hand. Wir informieren über Netzwerke, Akteure und ihre Orte.

In eigener Sache: Website Industriekultur in Sachsen

Wir haben den Internetauftritt Industriekultur im Freistaat Sachsen neu gestaltet. In diesem landesweiten Portal für die sächsische Industriekultur wollen wir Sie künftig noch besser präsentieren.

Die Qualität der Plattform hängt auch von Ihren Inhalten ab. Die Informationen sollten aktuell sein und alle Nutzer ansprechen. Daher bitten wir Sie herzlich um Ihre Mitarbeit. Informieren Sie uns über Aktuelles und senden Sie uns geeignetes Bildmaterial.

Netzwerk: Denkmalradar

Sie kennen bedrohte Baudenkmale und wollen, dass sie erhalten bleiben und einen neuen Nutzer finden? Oder kennen Sie beispielhafte Denkmalkonzepte, die anderen zeigen, wie leerstehende Baudenkmale wieder zum Leben erweckt wurden?

Das Denkmalradar bietet bedrohten Baudenkmalen eine Öffentlichkeit, die über die Grenzen Mitteldeutschlands hinausgeht. Ob Privatperson, Denkmalbeauftragter, Wirtschaftsentwickler oder historisch Interessierter, jeder kann sich an dem Aufbau der Plattform beteiligen.