Leitbild

Sachsen ist das Land der Industrie und der Kultur in der Mitte Europas.
Industriekultur stärkt das Gefühl für Heimat und Herkunft. Sie fördert die Bürgergesellschaft und den Wirtschaftsstandort Sachsen. Industriekultur ist Bestandteil unseres kulturellen Gedächtnisses. Sie trägt zur kulturellen Bildung und zur Entwicklung des Tourismus bei.
Industriekultur ist ständig im Wandel. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gestaltet diesen Wandel aktiv mit. Sie informiert, vernetzt und unterstützt die Industriekultur im politischen Auftrag als Landesthema.
Industriekultur verbindet.

 

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Geheimtipp

Geheimtipp finden

Technisches Museum Seilablaufanlage Güterbahnhof Chemnitz-Hilbersdorf

Fahren Züge auch ohne Lokomotive? Überzeugen Sie sich selbst: in der einzigen noch funktionstüchtigen Seilablaufanlage in Chemnitz-Hilbersdorf! Von 1930 bis 1991 wurden hier energie- und kostensparend Güterwagen ohne Lokomotive rangiert. Erleben Sie, wie die Zerlegung von Güterzügen mit Hilfe einer Seilablaufanlage funktioniert. Die teilrekonstruierte Anlage am authentischen Ort ist in Europa einmalig. Für sein Engagement beim Erhalt und der öffentlichen Präsentation dieses technischen Denkmals wurde der Verein der Eisenbahnfreunde "Richard Hartmann" 2014 mit der höchsten Ehrung auf dem Gebiet des Denkmalschutzes in der Bundesrepublik ausgezeichnet: der "Silbernen Halbkugel".

Schwarzes Brett

Studie zur Industriekultur im ländlichen Raum

Eine neue Studie zu den Perspektiven der Industriekultur im ländlichen Raum, erarbeitet vom Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg (IWTG) in Kooperation mit der Kulturstiftung, zeigt erstmals den ganzen Reichtum der Industriekultur im Freistaat Sachsen und macht zugleich Vorschläge für deren künftige Förderung.

Neue Website Industriekultur in Sachsen

Wir haben den Internetauftritt Industriekultur im Freistaat Sachsen neu gestaltet. In diesem landesweiten Portal für die sächsische Industriekultur wollen wir Sie künftig noch besser präsentieren.

Die Qualität der Plattform www.industrie-kultur-sachsen.de hängt auch von ihren Inhalten ab. Die Informationen sollten aktuell sein und alle Nutzer ansprechen. Daher bitten wir Sie herzlich um Ihre Mitarbeit. Informieren Sie uns über Aktuelles und senden Sie uns geeignetes Bildmateriel.

Ausschreibung zum „Sächsischen Industriekulturpreis“ 2017 läuft - Bewerbungen bis 31. Mai möglich

Sachsens Kunstministerium lobt gemeinsam mit der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. v. (VSW) und der Johann-Andreas-Schubert-Stiftung im Jahr 2017 zum dritten Mal den „Sächsischen Industriekulturpreis“ aus. Er ist mit 10.000 Euro dotiert, über seine Vergabe entscheidet eine Fachjury. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2017 schriftlich oder online erbeten an das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Sächsischer Industriekulturpreis, Wigardstraße 17, 01097 Dresden.

Interdisziplinäres Impuls-Kolloquium. Bauhaus in Sachsen

Vormerken: Montag, 15. Mai 2017, 11.30 Uhr‒21.30 Uhr, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz-Straße 9–11, 04107 Leipzig

Sachsen beteiligt sich am 100. Geburtstag des Bauhauses 2019! Das eintägige Impuls-Kolloquium kündigt dieses Ereignis auch in Sachsen an und kann wichtige Anregungen geben. Im sächsischen Fokus stehen die Fabrik und die industrielle Fertigung sowie das Ausstellen in Galerien und Museen.  Ein Kooperationsprojekt der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Sächsischen Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit der Galerie für Zeitgenössische Kunst.

Georg-Agricola-Preis für Industriekultur - Bewerbungen bis 30. April möglich

Am 30.04.2017 endet die Bewerbungsfrist für den Georg-Agricola-Preis für Industriekultur. Vergeben wird dieser Preis seit 2015 von der Georg-Agricola-Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur e.V.

Prämiert werden können Projekte ehrenamtlich arbeitender Vereine, Initiativen oder Gruppierungen, die der Erforschung, dem Erhalt oder der Popularisierung technikhistorischer oder industriekultureller Objekte gewidmet sind.

Denkmalradar

Sie kennen bedrohte Baudenkmale und wollen, dass sie erhalten bleiben und einen neuen Nutzer finden? Oder kennen Sie beispielhafte Denkmalkonzepte, die anderen zeigen, wie leerstehende Baudenkmale wieder zum Leben erweckt wurden?

Das Denkmalradar bietet bedrohten Baudenkmalen eine Öffentlichkeit, die über die Grenzen Mitteldeutschlands hinausgeht. Ob Privatperson, Denkmalbeauftragter, Wirtschaftsentwickler oder historisch Interessierter, jeder kann sich an dem Aufbau der Plattform beteiligen.