Leitbild

Sachsen ist das Land der Industrie und der Kultur in der Mitte Europas.
Industriekultur stärkt das Gefühl für Heimat und Herkunft. Sie fördert die Bürgergesellschaft und den Wirtschaftsstandort Sachsen. Industriekultur ist Bestandteil unseres kulturellen Gedächtnisses. Sie trägt zur kulturellen Bildung und zur Entwicklung des Tourismus bei.
Industriekultur ist ständig im Wandel. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gestaltet diesen Wandel aktiv mit. Sie informiert, vernetzt und unterstützt die Industriekultur im politischen Auftrag als Landesthema.
Industriekultur verbindet.

 

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Geheimtipp

Geheimtipp finden

Technisches Museum der Bandweberei Großröhrsdorf

Was haben das Schmuckband für’s Geburtstagsgeschenk und der Sicherheitsgurt im Auto gemeinsam? Sie werden mit der speziellen Webtechnik der Band- und Gurtweberei hergestellt. Entdecken Sie diese beeindruckende Technologie und die Vielfalt ihrer Produkte in Großröhrsdorf, der heimlichen Hauptstadt der Bandweberei!

Schwarzes Brett

Ausschreibung: Projektfördermittel der Industriekultur. Einsendeschluss ist der 1. September 2017

Industriekultur gestalten! Die Kulturstiftung gewährt im Rahmen der Projektförderung für das 1. Halbjahr 2018 Zuwendungen im Bereich Industriekultur. Mit ihrer Förderung will die Kulturstiftung die Industriekultur stärker sichtbar und erlebbar machen. Förderziele sind die Entwicklung neuer bedeutsamer Vorhaben in allen Handlungsfeldern der Industriekultur sowie die Vernetzung und Qualifizierung aller am Thema Beteiligten. Im Vorfeld einer Antragstellung beraten wir Sie gerne.

Workshop: Radtourismus und Industriekultur in Sachsen

Ziel des ADFC Sachsen ist die Entwicklung einer RadRoute der Industriekultur inSachsen und perspektivisch deren Aufnahme in das SachsenNetz Rad. Der ADFC Sachsen lädt mit seinen Partnern zu einem ersten Gedankenaustausch ein. Wir freuen uns auf regen Wissensaustausch und gute Begegnungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

Wie klingt Industriekultur?

Am 11. und 12. August 2017 werden im Leipziger Neuseenland tausende Tonnen Stahl in einer Musik- und Lichtperformance in Szene gesetzt. A-Musik ist ein von Sergey Khismatov eigens für den Bergbau-Technik-Park komponiertes Musikstück. Das musikalische Material besteht aus der Verbindung von gewohnten Elementen, wie E-Gitarre und Sopran, mit den Klängen des Arbeitsumfeldes – Werkzeugen, Maschinen und Metallkonstruktionen des ehemaligen Braunkohletagebaus. Der Bergbau-Technik-Park wird zur Bühne und vereint auf einzigartige Weise zeitgenössische Musik mit Großtechnik.

Ankündigung: Wissenschaftliches Symposium

Das diesjährige wissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte findet zum Thema "Ostgeschäfte. Westliche Unternehmen in der DDR" in Leipzig statt. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.

Neue Website Industriekultur in Sachsen

Wir haben den Internetauftritt Industriekultur im Freistaat Sachsen neu gestaltet. In diesem landesweiten Portal für die sächsische Industriekultur wollen wir Sie künftig noch besser präsentieren.

Die Qualität der Plattform www.industrie-kultur-sachsen.de hängt auch von Ihren Inhalten ab. Die Informationen sollten aktuell sein und alle Nutzer ansprechen. Daher bitten wir Sie herzlich um Ihre Mitarbeit. Informieren Sie uns über Aktuelles und senden Sie uns geeignetes Bildmateriel.

Architekturpreis der Stadt Leipzig zur Förderung der Baukultur

Die Stadt Leipzig lobt 2017 zum 10. Mal den „Architekturpreis der Stadt Leipzig zur Förderung der Baukultur“ aus. Er wird alle 2 Jahre und im Wechsel mit dem „Hieronymus-Lotter-Preis für Denkmalpflege“ der Kulturstiftung Leipzig vergeben. Bewerbungsschluss ist der 11. August, Preisverleihung am 19. Oktober im Neuen Augusteum.

Denkmalradar

Sie kennen bedrohte Baudenkmale und wollen, dass sie erhalten bleiben und einen neuen Nutzer finden? Oder kennen Sie beispielhafte Denkmalkonzepte, die anderen zeigen, wie leerstehende Baudenkmale wieder zum Leben erweckt wurden?

Das Denkmalradar bietet bedrohten Baudenkmalen eine Öffentlichkeit, die über die Grenzen Mitteldeutschlands hinausgeht. Ob Privatperson, Denkmalbeauftragter, Wirtschaftsentwickler oder historisch Interessierter, jeder kann sich an dem Aufbau der Plattform beteiligen.