Erster Preisträger 2013. VSW-Präsident Bodo Finger und als Vetreter des Preisträgers Ulrich Spiegel, Werksleiter der Giesecke & Devrient GmbH in Königstein, Dr. Susanne Richter, Direktorin des Museums für Druckkunst Leipzig (v.l.n.r.)
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Sächsischer Industriekulturpreis

01.03.2017 - 31.12.2017

Gemeinsam mit der Johann-Andreas-Schubert-Stiftung und dem SMWK verleiht die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. (VSW) seit 2013 den Sächsischen Industriekulturpreis. Damit soll das Thema Industriekultur in eine breitere Öffentlichkeit getragen werden. Die Initiatoren versprechen sich von diesem Impuls eine kreative, zukunftszugewandte Auseinandersetzung. In diese sollen vor allem auch die Wirtschaft und die Unternehmen eingebunden und angeregt werden, beispielhaft Konzepte und Projekte anzustoßen, die geeignet sind, das industrielle Erbe im Freistaat überzeugend zu vermitteln und zeitgemäß weiterzuführen. Ziel ist es, das historische Erbe des Freistaates nicht nur zu würdigen, sondern Tradition mit zukunftsweisenden Ideen zu verbinden und für die Gesellschaft erlebbar zu machen.

Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Er ist mit 10.000 Euro dotiert, über seine Vergabe entscheidet eine Fachjury. Bewerben können sich juristische und natürliche Personen.

Die Bewerbungsfrist der aktuellen Ausschreibung endet am 31.05.2017. Die Preisverleihung findet im Herbst statt.